In der heutigen Geschäftswelt ist es super wichtig, die Kunden gut zu kennen und zu wissen, was sie wollen. Digitales Marketing und CRM-Systeme sind da echt gute Helfer. Aber wie passt das alles zusammen? Wir schauen uns an, wie man mit den richtigen Strategien und Tools seine Kundenbeziehungen auf Vordermann bringt und warum Tools wie die Website der Go High Level Agentur dabei eine Rolle spielen können.

Wichtige Erkenntnisse

  • Ein CRM-System hilft Unternehmen, Kundenkontakte besser zu verwalten und Geschäftsprozesse zu optimieren, was zu einer stärkeren Kundenbindung führt.
  • Moderne Kundenmanagement-Strategien setzen auf personalisierte Ansprache und proaktive Kommunikation, basierend auf gesammelten Kundendaten.
  • Technologien wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung verbessern die Effizienz von Kundeninteraktionen, beispielsweise durch Chatbots oder personalisierte Empfehlungen.
  • Die Auswahl der richtigen CRM-Software und deren nahtlose Integration in bestehende Prozesse sind entscheidend für den Erfolg.
  • Die kontinuierliche Messung von KPIs und die Anpassung der Strategie an neue Kundenbedürfnisse sind wichtig, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, wobei auch zukunftsweisende Lösungen wie die Website der Go High Level Agentur betrachtet werden können.

Die Bedeutung von CRM für Ihr Unternehmen

Was ist ein CRM-System und warum jedes Unternehmen davon profitiert

Ein CRM-System, kurz für Customer Relationship Management, ist im Grunde eine Software, die Unternehmen dabei hilft, ihre Interaktionen mit Kunden und potenziellen Kunden zu organisieren und zu verwalten. Stell dir das wie ein digitales Adressbuch vor, aber mit viel mehr Power. Es sammelt alle wichtigen Infos – von der ersten Kontaktaufnahme über Kaufhistorien bis hin zu Supportanfragen – an einem zentralen Ort. Das ist echt praktisch, denn so hat jeder im Team, der mit Kunden zu tun hat, sofort Zugriff auf die aktuellsten Daten. Ohne ein solches System verliert man schnell den Überblick, und das kann richtig teuer werden. Jeder Kontakt, der nicht richtig nachverfolgt wird, ist eine verpasste Chance, und das summiert sich. Egal ob du ein kleines Startup oder ein großes Unternehmen bist, ein CRM hilft dir, deine Kunden besser zu verstehen und deine Beziehungen zu ihnen zu pflegen. Das ist die Basis für langfristigen Erfolg und hilft dir, deine digitalen Marketingstrategien besser auszurichten.

Die wichtigsten Funktionen eines CRM-Systems für Unternehmen

Moderne CRM-Systeme sind ziemlich vielseitig. Sie bieten eine ganze Reihe von Funktionen, die dir das Leben leichter machen:

  • Kontaktmanagement: Hier werden alle Kundendaten zentral gespeichert und organisiert. Du siehst auf einen Blick, wer dein Kunde ist, woher er kommt und was er bisher gekauft hat.
  • Vertriebsautomatisierung: Viele wiederkehrende Aufgaben im Vertrieb, wie das Versenden von Follow-up-E-Mails oder das Planen von Anrufen, können automatisiert werden. Das spart enorm viel Zeit.
  • Datenanalyse: CRM-Systeme liefern oft detaillierte Berichte und Analysen über Kundenverhalten, Verkaufstrends und die Effektivität von Marketingkampagnen. So weißt du genau, was funktioniert und was nicht.
  • Kundenservice-Tools: Manche Systeme integrieren auch Funktionen für den Kundensupport, wie Ticket-Systeme oder Wissensdatenbanken, um Anfragen schneller und besser zu bearbeiten.

Diese Funktionen helfen dir, deine Kunden besser zu betreuen und deine internen Abläufe zu straffen. Es ist, als hättest du einen persönlichen Assistenten für jeden Kundenkontakt.

Wie CRM-Software hilft, Kundenkontakte effektiv zu verwalten

Wenn du kein CRM hast, ist es fast unmöglich, alle Kundenkontakte wirklich gut zu managen. Stell dir vor, du hast Anfragen per E-Mail, Telefon, über deine Website und vielleicht sogar über soziale Medien. Ohne ein System, das das alles bündelt, gehen Informationen verloren oder werden doppelt erfasst. Das führt zu Frustration bei Kunden und Mitarbeitern. Mit einer CRM-Software kannst du jeden einzelnen Kontaktpunkt dokumentieren und nachverfolgen. Du siehst die gesamte Historie eines Kunden, von der ersten Anfrage bis zum letzten Kauf. Das ermöglicht dir, viel gezielter auf Kundenwünsche einzugehen und personalisierte Angebote zu machen. So baust du stärkere Beziehungen auf und sorgst dafür, dass Kunden gerne wiederkommen. Es ist wirklich erstaunlich, wie viel effizienter man arbeiten kann, wenn man weiß, wer mit wem wann gesprochen hat und was dabei herausgekommen ist.

Erfolgsstrategien für modernes Kundenmanagement

Kundenmanagement ist heute komplexer als je zuvor. Kunden erwarten mehr als nur ein Produkt; sie wollen eine persönliche Beziehung und schnelle, passende Antworten. Das ist eine echte Herausforderung, aber auch eine riesige Chance, sich vom Wettbewerb abzuheben. Ein gut durchdachtes CRM ist dabei das A und O.

Herausforderungen und Chancen im modernen Kundenmanagement

Die Ansprüche der Kunden steigen ständig. Standardangebote reichen einfach nicht mehr aus. Sie wollen individuell angesprochen werden und erwarten, dass Unternehmen ihre Bedürfnisse kennen und proaktiv darauf eingehen. Das macht die Verwaltung von Kundenbeziehungen komplizierter. Aber genau hier liegt die Chance: Wer diese Erwartungen erfüllt, baut stärkere, loyalere Kundenbeziehungen auf. Ein zentrales CRM-System hilft dabei, alle Kundeninformationen zusammenzuführen und für alle Abteilungen zugänglich zu machen. Das verbessert nicht nur die Kundenansprache, sondern auch die interne Zusammenarbeit. Es ist ein bisschen wie ein gut organisiertes Büro, nur eben digital und viel leistungsfähiger. Die Daten, die man sammelt, sind Gold wert, wenn man weiß, wie man sie einsetzt, um das Kundenerlebnis zu verbessern. So kann man zum Beispiel gezieltere Angebote machen, die wirklich zum Kunden passen. Das ist der Schlüssel, um im heutigen Markt zu bestehen und Kundenbindung zu stärken.

Strategien zur Optimierung von Kundenbeziehungen

Um Kundenbeziehungen wirklich zu verbessern, braucht es mehr als nur eine Software. Es geht um eine Strategie, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt. Hier sind ein paar Ansätze, die sich bewährt haben:

  • Kundenzentrierte Prozesse: Überlegen Sie, wie jeder Schritt im Unternehmen den Kunden beeinflusst – von der ersten Kontaktaufnahme bis zum After-Sales-Service. Holen Sie regelmäßig Feedback ein und passen Sie Ihre Abläufe an.
  • Datenbasierte Personalisierung: Nutzen Sie die Daten in Ihrem CRM, um Angebote und Kommunikation individuell zuzuschneiden. Das zeigt dem Kunden, dass Sie ihn verstehen und wertschätzen.
  • Proaktive Kommunikation: Informieren Sie Ihre Kunden regelmäßig über relevante Dinge, geben Sie ihnen personalisierte Nachrichten oder machen Sie gezielte Angebote. Das schafft Vertrauen und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Beschwerden.

Die regelmäßige Überprüfung der eigenen Maßnahmen ist entscheidend. Dabei helfen Kennzahlen wie die Kundenzufriedenheit oder die Geschwindigkeit, mit der Anfragen bearbeitet werden. So sehen Sie, wo Sie stehen und wo Sie nachbessern können.

Die richtige CRM-Strategie entwickeln

Eine gute CRM-Strategie beginnt mit klaren Zielen. Was wollen Sie erreichen? Geht es darum, E-Mails besser zu verwalten, den Vertrieb zu optimieren oder den Umsatz zu steigern? Die Wahl des richtigen CRM-Systems hängt stark von diesen Zielen ab. Wichtig ist, dass die Strategie auf langfristige Kundenbindung abzielt und Leads konsequent nachverfolgt werden. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben, wie zum Beispiel E-Mail-Versand, und die Verknüpfung verschiedener CRM-Funktionen kann die Effizienz im Unternehmen deutlich gesteigert werden. Das hilft, stabile Geschäftsbeziehungen aufzubauen und Umsatzverluste zu vermeiden. Die kontinuierliche Analyse der gesammelten Daten ist dabei unerlässlich, um Schwachstellen zu erkennen und die Strategie immer wieder anzupassen. So stellen Sie sicher, dass Ihr CRM auch morgen noch funktioniert und erfolgreich ist.

Technologien, die Kundeninteraktionen verbessern

In der heutigen digitalen Welt sind Technologien, die unsere Interaktionen mit Kunden verbessern, nicht mehr nur ein nettes Extra, sondern absolut notwendig. Ein gutes CRM-System ist dabei das Fundament, aber es gibt noch mehr, was wir nutzen können, um die Kundenbindung zu stärken und die Effizienz zu steigern.

Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung im CRM

KI und Automatisierung verändern, wie wir mit Kunden umgehen, wirklich. KI kann uns helfen, Muster im Verhalten unserer Kunden zu erkennen. Das bedeutet, wir können besser vorhersagen, was sie als Nächstes brauchen könnten. Automatisierungstools, wie zum Beispiel Chatbots, sind super, um Kundenfragen schnell zu beantworten, und das sogar rund um die Uhr. Das spart uns Zeit und sorgt dafür, dass Kunden nicht lange warten müssen.

Integration von Kommunikationskanälen für einheitliche Kundenerlebnisse

Kunden erwarten heute, dass sie über jeden Kanal – egal ob E-Mail, Social Media oder Telefon – die gleiche gute Erfahrung machen. Moderne CRM-Systeme helfen uns dabei, all diese Kanäle zu verbinden. So haben wir alle Informationen über den Kunden an einem Ort und können konsistent kommunizieren. Das schafft ein einheitliches Bild und stärkt das Vertrauen.

Die Rolle von Marketing-Automation für die Lead-Generierung

Marketing-Automation ist ein weiterer wichtiger Baustein. Sie hilft uns, potenzielle Kunden (Leads) besser zu identifizieren und anzusprechen. Durch automatisierte Kampagnen können wir gezielt Inhalte an die richtigen Leute ausspielen, basierend auf deren Interessen und Verhalten. Das macht unsere Marketingbemühungen effektiver und führt zu mehr qualifizierten Leads für den Vertrieb.

Die Auswahl der richtigen CRM-Software

Kriterien für die Auswahl einer passenden CRM-Lösung

Bei der Auswahl der richtigen CRM-Software ist es wichtig, nicht einfach das erstbeste System zu nehmen, das man findet. Jedes Unternehmen hat andere Bedürfnisse, und was für den einen super funktioniert, kann für den anderen ein totaler Reinfall sein. Zuerst solltest du dir überlegen, was genau du mit dem CRM erreichen willst. Geht es darum, den Vertrieb besser zu organisieren, den Kundenservice auf Vordermann zu bringen oder vielleicht die Marketingaktionen gezielter zu steuern? Die Ziele sind hier entscheidend.

Dann kommt die Frage nach den Funktionen. Brauchst du ein System, das automatisch E-Mails verschickt, oder eher eins, das dir hilft, alle Kundenkontakte an einem Ort zu sammeln und zu sortieren? Manche Systeme sind super für die Analyse von Kundendaten, andere glänzen eher bei der Automatisierung von Arbeitsschritten. Es ist auch wichtig, darauf zu achten, wie gut sich das CRM mit deinen bereits vorhandenen Programmen versteht. Wenn dein CRM nicht mit deinem E-Mail-Programm oder deinem Warenwirtschaftssystem reden kann, wird es schnell kompliziert.

Die Wahl des richtigen CRM-Systems ist keine reine Technik-Entscheidung, sondern eine strategische. Sie sollte eng mit den Geschäftszielen und der Art und Weise, wie du mit deinen Kunden interagieren möchtest, verknüpft sein.

Ein weiterer Punkt ist die Benutzerfreundlichkeit. Wenn die Mitarbeiter das System nicht gerne benutzen, wird es auch nicht richtig genutzt. Teste verschiedene Systeme, hol dir Feedback von deinem Team und schau, welches am besten zu euch passt. Denk auch an die Zukunft: Kann das System mit deinem Unternehmen wachsen, wenn du größer wirst oder neue Produkte anbietest?

Cloud-basierte CRM-Systeme und ihre Vorteile

Cloud-basierte CRM-Systeme sind heutzutage ziemlich beliebt, und das aus gutem Grund. Stell dir vor, du kannst von überall auf deine Kundendaten zugreifen – egal ob im Büro, von zu Hause oder unterwegs. Das ist einer der größten Vorteile. Du brauchst keine teure Server-Infrastruktur im eigenen Haus, was erstmal eine Menge Geld spart. Die Anbieter kümmern sich um die Wartung und Updates, sodass du dich nicht darum sorgen musst, ob die Software auf dem neuesten Stand ist.

Außerdem sind diese Systeme oft sehr flexibel. Wenn dein Unternehmen wächst, kannst du einfach mehr Lizenzen dazubuchen oder zusätzliche Funktionen aktivieren. Das macht sie besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen attraktiv, die nicht gleich riesige Investitionen tätigen wollen. Die Zusammenarbeit im Team wird auch einfacher, weil alle auf die gleichen, aktuellen Daten zugreifen können. Das reduziert Fehler und sorgt dafür, dass jeder auf dem gleichen Stand ist.

Integration von CRM in bestehende Geschäftsprozesse

Ein CRM-System ist nur dann wirklich nützlich, wenn es gut in deine täglichen Abläufe passt. Einfach nur die Software zu installieren, reicht nicht aus. Du musst überlegen, wie die einzelnen Schritte in deinem Unternehmen – vom ersten Kontakt mit einem Interessenten bis zum After-Sales-Service – durch das CRM unterstützt werden können. Das bedeutet, dass du vielleicht deine Prozesse anpassen musst, damit sie besser zum CRM passen, oder eben das CRM so konfigurieren, dass es deine bestehenden Prozesse abbildet.

Das kann zum Beispiel bedeuten, dass jeder neue Lead, der über deine Website reinkommt, automatisch im CRM erfasst wird und dem zuständigen Vertriebsmitarbeiter zugeordnet wird. Oder dass nach einem Verkaufsabschluss automatisch eine E-Mail zur Zufriedenheitsabfrage versendet wird. Wichtig ist, dass das CRM nicht als zusätzlicher Aufwand empfunden wird, sondern als Werkzeug, das dir hilft, effizienter zu arbeiten und bessere Ergebnisse zu erzielen. Eine gute Integration sorgt dafür, dass alle im Unternehmen die Vorteile sehen und das System gerne nutzen.

Erfolgsmessung und Weiterentwicklung Ihrer CRM-Strategie

Nachdem Sie Ihr CRM-System implementiert haben, ist es wichtig, dessen Leistung genau zu beobachten. Ohne eine klare Messung wissen Sie nicht, ob Ihre Bemühungen Früchte tragen oder wo Sie nachbessern müssen. Das ist ein bisschen so, als würde man versuchen, ein Auto zu fahren, ohne auf den Tacho oder die Tankanzeige zu schauen – man kommt vielleicht irgendwo an, aber ob es der richtige Weg ist und ob man überhaupt genug Sprit hat, ist fraglich.

Definition und Messung relevanter KPIs

Zuerst müssen Sie festlegen, was Erfolg für Ihr Unternehmen bedeutet. Das können ganz unterschiedliche Dinge sein. Geht es darum, mehr Kunden zu gewinnen? Oder wollen Sie vielleicht die bestehenden Kunden länger binden? Oder soll der Umsatz pro Kunde steigen? Typische Kennzahlen (KPIs) könnten sein:

  • Kundenbindungsrate: Wie viele Kunden bleiben Ihnen über einen bestimmten Zeitraum treu?
  • Konversionsrate: Wie viele Interessenten werden tatsächlich zu zahlenden Kunden?
  • Durchschnittlicher Umsatz pro Kunde: Wie viel geben Ihre Kunden im Schnitt aus?
  • Bearbeitungszeit von Anfragen: Wie schnell lösen Sie Kundenprobleme?

Diese Zahlen geben Ihnen eine klare Vorstellung davon, ob Ihr CRM-System die gewünschten Ergebnisse liefert. Es ist wichtig, diese KPIs regelmäßig zu verfolgen, um Trends erkennen zu können. Wenn Sie beispielsweise feststellen, dass die Bearbeitungszeit von Anfragen steigt, ist das ein klares Signal, dass etwas im Prozess nicht stimmt.

Datenanalyse zur kontinuierlichen Optimierung

Die gesammelten Daten sind Gold wert, aber nur, wenn Sie sie auch richtig nutzen. Eine regelmäßige Analyse hilft Ihnen, Muster zu erkennen und Schwachstellen aufzudecken. Vielleicht stellen Sie fest, dass bestimmte Marketingkampagnen zwar viele Leads generieren, diese aber selten zu zahlenden Kunden werden. Das wäre ein Hinweis darauf, dass Sie Ihre Ansprache oder das Angebot für diese Zielgruppe überdenken sollten. Oder Sie sehen, dass Kunden, die über einen bestimmten Kanal kontaktiert werden, tendenziell länger bleiben. Dann wissen Sie, wo Sie Ihre Ressourcen besser einsetzen können. Die Optimierung von Website-Conversions ist ein gutes Beispiel dafür, wie Datenanalyse zu konkreten Verbesserungen führen kann.

Anpassung an sich wandelnde Kundenbedürfnisse

Kunden ändern sich, und das schnell. Was heute funktioniert, ist morgen vielleicht schon veraltet. Deshalb ist es so wichtig, flexibel zu bleiben und Ihr CRM kontinuierlich anzupassen. Hören Sie auf das Feedback Ihrer Kunden, beobachten Sie Markttrends und seien Sie bereit, Ihre Strategien zu ändern. Wenn Ihre Kunden plötzlich mehr Wert auf schnelle Antworten über soziale Medien legen, Ihr CRM aber noch stark auf E-Mail-Kommunikation ausgerichtet ist, müssen Sie nachrüsten. Es geht darum, immer einen Schritt voraus zu sein und sicherzustellen, dass Ihr Kundenmanagement mit den Erwartungen Ihrer Kunden Schritt hält. Das ist ein fortlaufender Prozess, kein einmaliges Projekt.

Zukunftstrends im Customer Relationship Management

Die Welt des Kundenmanagements ist ständig in Bewegung. Was heute Standard ist, kann morgen schon überholt sein. Unternehmen, die hier am Ball bleiben wollen, müssen sich mit den neuesten Entwicklungen auseinandersetzen. Es geht darum, wie wir mit unseren Kunden interagieren und wie wir das noch besser machen können.

Der Einfluss von KI und Machine Learning auf das Kundenmanagement

Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern schon mitten in der Praxis angekommen. KI kann uns helfen, riesige Mengen an Kundendaten zu analysieren und darin Muster zu erkennen, die uns sonst entgehen würden. Stell dir vor, du könntest vorhersagen, was ein Kunde als Nächstes braucht, bevor er es selbst weiß. Das ist mit ML möglich. Solche Systeme können auch repetitive Aufgaben übernehmen, wie das Beantworten häufiger Fragen über Chatbots. Das gibt den Mitarbeitern mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge, nämlich den persönlichen Kontakt zu den Kunden.

Omnichannel-Erlebnisse und die Bedeutung der Customer Experience

Kunden erwarten heute, dass sie mit einem Unternehmen über verschiedene Kanäle kommunizieren können – sei es per E-Mail, Telefon, Social Media oder direkt auf der Website – und dabei immer ein einheitliches Erlebnis haben. Sie wollen nicht, dass sie sich wiederholen müssen, nur weil sie den Kanal wechseln. CRM-Systeme müssen also in der Lage sein, alle diese Kanäle zu verbinden und die Informationen zentral zu speichern. Die gesamte Erfahrung, die ein Kunde mit deinem Unternehmen macht, die sogenannte Customer Experience, wird immer wichtiger. Sie ist oft das, was den Unterschied macht, ob ein Kunde bleibt oder zur Konkurrenz geht.

Die Website der Go High Level Agentur als zukunftsweisende Lösung

Wenn wir über zukunftsweisende Lösungen sprechen, lohnt sich ein Blick auf Plattformen wie die von Go High Level. Solche Agentur-Websites zeigen, wie man digitale Werkzeuge bündelt, um das Kundenmanagement zu optimieren. Sie integrieren oft Marketing-Automatisierung, CRM-Funktionen und Kommunikations-Tools in einer einzigen Plattform. Das Ziel ist, alle Kundeninteraktionen zu vereinfachen und zu verbessern. Das kann von der Lead-Generierung über die Kundenbetreuung bis hin zur Analyse von Verkaufsdaten reichen. Solche integrierten Ansätze sind ein gutes Beispiel dafür, wohin die Reise im modernen Kundenmanagement geht: hin zu mehr Effizienz, besserer Personalisierung und einem durchgängig positiven Kundenerlebnis.

Fazit: Digitale Werkzeuge für starke Kundenbeziehungen

Am Ende des Tages geht es darum, wie wir mit unseren Kunden umgehen. Digitale Werkzeuge, besonders ein gutes CRM-System, sind dabei keine Zauberei, aber sie helfen ungemein. Sie bündeln Infos, machen Prozesse einfacher und geben uns die Chance, jeden Kunden ein bisschen besser zu verstehen. Wer das nicht nutzt, lässt echt Geld liegen. Die Technik entwickelt sich weiter, klar, aber der Kern bleibt: Kunden wollen sich gut aufgehoben fühlen. Mit den richtigen Strategien und den passenden Tools können wir genau das schaffen. Es ist ein ständiges Lernen und Anpassen, aber die Mühe lohnt sich für jede gute Kundenbeziehung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein CRM-System und warum braucht mein Unternehmen eins?

Ein CRM-System ist wie ein digitales Notizbuch für dein Unternehmen. Es hilft dir, alle Infos über deine Kunden an einem Ort zu sammeln – wer sie sind, was sie gekauft haben und wie du mit ihnen gesprochen hast. So weißt du immer, was Sache ist und kannst besser auf deine Kunden eingehen.

Wie hilft mir ein CRM-System im Alltag?

Stell dir vor, du hast einen digitalen Assistenten, der dir hilft, deine Kunden besser zu verstehen. Ein CRM-System kann zum Beispiel automatisch E-Mails verschicken, wenn ein Kunde eine Frage hat, oder dir sagen, welcher Kunde am wahrscheinlichsten etwas Neues kaufen wird. Das macht deine Arbeit einfacher und deine Kunden glücklicher.

Worauf muss ich achten, wenn ich eine CRM-Software auswähle?

Das ist wie bei einem Werkzeugkasten: Du brauchst das richtige Werkzeug für jede Aufgabe. Bei CRM kommt es darauf an, was du genau brauchst. Manche Systeme sind super für kleine Firmen, andere für große. Wichtig ist, dass es zu dir und deinen Zielen passt.

Wie messe ich, ob meine CRM-Strategie erfolgreich ist?

Das ist wie beim Sport: Du musst schauen, ob du besser wirst. Beim CRM misst du das mit Zahlen, zum Beispiel, ob du mehr Kunden behältst oder ob deine Kunden öfter etwas kaufen. Diese Zahlen helfen dir zu sehen, was gut läuft und was du noch verbessern kannst.

Warum sind persönliche Kundenansprache und verschiedene Kontaktwege so wichtig geworden?

Kunden wollen heute, dass du sie persönlich ansprichst und ihre Probleme schnell löst, egal ob per Telefon, E-Mail oder über Social Media. Ein gutes CRM-System hilft dir dabei, all diese Gespräche im Blick zu behalten und sicherzustellen, dass der Kunde überall die gleiche gute Erfahrung macht.

Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz (KI) im modernen Kundenmanagement?

KI, also künstliche Intelligenz, ist wie ein super schlauer Helfer. Sie kann zum Beispiel vorhersagen, was ein Kunde als Nächstes brauchen könnte, oder automatisch auf einfache Kundenfragen antworten. Das gibt dir mehr Zeit, dich um die wichtigen Dinge zu kümmern.